debug investiert in Kameratechnik

Veränderte Anforderungslagen von Veranstaltungen

Das Unternehmen debug aus Münster erweitert seinen Videobereich um drei Kamerazügevon Panasonic auf Sachtler-Stativen mit Canon-Optiken verpackt in Amptown Cases.

Burkhard Barenbrügge, Geschäftsführer von debug: „Die Erweiterung im Videobereich ist auf die geänderten Anforderungslage der Veranstaltungen zurückzuführen. Bei unterschiedlichen Veranstaltungen – speziell Live- und Hybrid-Formate, mit Showlicht und wechselnden Lichtsituationen sind eine ehrliche Optik, ein guter Studio-Kamerabody und ein gesondertes Shading für ein Ergebnis in Broadcast-Qualität unerlässlich. Wir haben im Bestand auch Camcorder und PTZ-Kameras. Das sind auch wunderbare Werkzeuge, jedoch nicht für jeden Einsatzzweck nutzbar.“

Parameter, wie die Roadtauglichkeit, Bildqualität, Verarbeitung, Konnektivität und die Verfügbarkeit im Rental-Markt haben zur Wahl beigetragen. Die Nutzung der vorhandenen Green-GO Intercom-Systeme konnte zusätzlich für die neuen Kamerazüge adaptiert werden.

„Speziell bei der Konnektivität sind wir schon wunderbar für die Nutzung des relativ neuen IP-Mischers KAIROS von Panasonic vorbereitet. Wir freuen uns sehr, dass wir mit den neuen Kameras noch mehr Bilddynamik und grandiose Ergebnisse erreichen“, ergänzt Burkhard Barenbrügge.

Diese Pressemitteilung ist auch auf eventelevator.de zu sehen.

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